Jagdclub Sankt Hubertus Frankfurt Verein für Jagd und Schießsport e.V. Jagd Seit Begründung versteht sich unser Club als eine Gemeinschaft von Jägern, die gemeinsam auch jagen. Viele unserer Clubmitglieder sind Jagdpächter im Taunus, Spessart oder Vogelsberg oder auch weit über die Grenzen von Hessen und Deutschland hinaus. So ergibt es sich, dass bei einzelnen Jagden der überwiegende Teil der Jagdcorona aus Mitgliedern des Jagdclubs St. Hubertus besteht. Der Jagdclub St. Hubertus organisiert für seine Mitglieder darüber hinaus Clubjagden und Jagdreisen. Viele der Clubjagden erfolgen in den regionalen Forsten. Die Jagdreisen hingegen führen oftmals ins Ausland, z.B. Tschechien, Ungarn oder Namibia. Neben dem gesellschaftlichen Aspekt versteht der Jagdclub St. Hubertus unter Jagd aber auch den Erhalt eines den landschaftlichen und landeskulturellen Verhältnissen angepassten, artenreichen und gesunden Wildtierbestandes sowie die Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen. Gleichwohl sollen Beeinträchtigungen der ordnungsgemäßen land- und forstwirtschaftlichen Nutzung, insbesondere durch Wildschäden, möglichst gering gehalten werden. Jagdliches Schießen Das Tontaubenschießen wird heute in der Form des "Jagdlichen Schießens", allerdings mit gleichem Engagement und großem Erfolg. Diese Erfolge sind jedoch nur möglich, weil der Club die Aus- und Weiterbildung der Mitglieder und sonstiger Interessenten im sicheren und kundigen Umgang mit der Jagdwaffe fördert, ohne den auch eine waidgerechte Jagdausübung nicht möglich ist. Die Trainingsmöglichkeiten auf unseren eigenen Schießständen sind für  Mitglieder frei, die Anlagen stehen jedoch auch den Mitgliedern anderer Jagdclubs sowie nicht organisierten Jägern zur Verfügung. Die Schießausbildung und die Schießprüfungen der Frankfurter Jungjäger werden auf unserem Clubgelände durchgeführt. Wir stellen Know-How sowie erfahrene Clubmitglieder als Berater zur Verfügung.